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 Koyuki

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Koyuki

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Anzahl der Beiträge : 6
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BeitragThema: Koyuki   Mi Okt 06, 2010 2:04 am




Koyuki wuchs in einem kleinen Menschendorf im südlichen Land auf, ihre Mutter verlor sieschon mit zarten zwei Jahren durch einen Angriff eines Dämonenrudels.
Ihren Vater konnte Koyukinie Kennenlernen, nie sprach jemand von ihn und wenn dann nur sehr ungern. Sie meinten er hätte in einer regnerischen Nacht das Dorfverlassen. Koyuki wusste nichts von ihn, es hies er sei gegangen alssie auf die Welt kam. Die Dorfbewohner meinten sein Name lauteteHaku, doch mehr Informationen bekam Koyuki auch nicht. Als sie altgenug wurde um die Ausbildung einer Miko anzutreten tat sie es auchgleich. Es gab in diesem Dorf leider kaum Mikos nur jeder siebtehatte das Talent dazu. Koyuki war eine der besten Mikos im Dorf.
Eines Tages wurden sie voneinem schrecklichen Wolfsdämonenrudel heimgesucht, es war das selbeRudel das auch ihre Mutter auf den Gewissen hatte. Das Dämonenrudelverlangte immer und immer mehr Opfer, sie trugen immer die Gestaltvon riesigen Wölfen. Bei einem Angriff des Rudels verlor Koyuki ihrebeste Freundin, sie trauerte sehr und schwörte ihr Rache. Nun wardie Zeit gekommen diesen Dämonen ein für alle mal das Handwerk zulegen! In einem schweren Kampf gegen das Rudel verlor das Dorf fastalle Mikos, sie waren zu schwach. Doch dann entdeckte Koyuki dasGeheimnis, das niemand wissen dürfte. Nicht einmal sie wusste etwasdavon. Ihr Youki aktivierte sich, sie war kein Mensch und kein Dämon,ebenfalls war sie keine Miko oder Dämonenjägerin, sie war einHanyou. Ein Mischling aus Mensch und Dämon, ihr Vater müsste alsoein Youkai oder ein Hanyou gewesen sein, ansonsten hätte sie niemalssolche Kräfte entwickelt.
Trotz allem verloren sieund wurden weiter von dem Dämonenrudel tyrannisiert, dabei bemerkteKoyuki nicht das sie beobachtet wurde, sie wurde beobachtet. Seit demsie lebte.
Eines Tages griff dasRudel erneut an, Koyuki konnte die Kraft nicht mehr einsetzen, siewusste nicht wie und sie hatte niemand der ihr es lernte. Weiterhinkämpfte sie wie eine Miko, wie alle anderen Mikos gegen die Youkais,doch vergebens. Der Anführer wollte wieder Opfer bekommen, er meintedann würden sie gehen. Doch er wollte kein Essen mehr, er wollteMenschen. Durch den letzten Kampf wurde er aufmerksam auf Koyuki, erhatte schnell bemerkt das diese ein Hanyou sein müsste, nunverlangte er das sie ihn den Hanyou und all ihre Miko gaben, dasRudel wollten die Halbdämonin haben um sie zu fressen, dadurchwürden sie stärker werden.
Koyuki und die Mikoskämpfte mit all ihrer Kraft, doch auch dieses mal scheiterte siebedauerlich. Als die letzte Hoffnung aufgegeben wurde, und die Mikosdarunter auch Koyuki sich stellten sahen sie den tot ins Auge.





Doch dann passierte etwasmerkwürdiges. Derjenige der sie schon seit so langer Zeitbeobachtete erschien und stellte sich den Rudel.


Es reicht,verschwindet und lässt euch nie wieder blicken!“


Kam es arrogant aus derKehle des Youkais, er hatte schwarze offene Haare, seine Augen warenso schwarz wie die Nacht und er trug einen eleganten Kimono. Inseinem Gürtel trug er ein Samurai Schwert, er sah einfach göttlichaus, so wie es sich für einen Fürsten gehörte. Es war guterkennbar das er ebenfalls ein Youkai sein müsste, und nicht nurdas. Er war der Fürst des südlichen Landes. Das Rudel wusste genauwer vor ihnen stand, doch scheuten sie nicht seine Kraft in Frage zustellen. Das gesamte Rudel griff den Fürsten ohne Hemmung an, esverlief ziemlich schnell, der Lord zuckte sein Schwert, er wand einebisher unbekannte Technik an, Koyuki hatte so was noch nie gesehen,die Technik nannte sich Iatsu, es war eine Verstärkung für dasSchwert.
Nur wenige Sekunden späterlag mehr als die Hälfte des Rudels auf den Boden, der Lord standimmer noch unversehrt und elegant da.


Chidori Nagashi!“


Erklang seine arroganteStimme erneut, kurz darauf erschien ein Blitz der aus derSchwertspitze kam, dieser raste direkt auf den Anführer zu understach ihn.
Nachdem Kampf waren alleerleichtert, sie hatten jedoch angst es nun mit dem Lord aufnehmen zumüssen, nachdem dieser innerhalb von fünf Minuten ein ganzes Rudelabgeschlachtet hatte.
Der Dorf älteste knietevor dem Lord des Südens nieder, er schank ihn seinenunbeschreiblichen dank und meinte das er immer kommen könnte, wanner wollte. Seit dem war der Fürst ein Ehrengast und immer erwünscht,sie feierten den Tag und würden ihn nie vergessen.
Obwohl das Dorf sofreundlich zu ihm war und ihn vieles anbot, wie Essen, einenUnterschlupf und vieles mehr, lehnte er ab. Er wand seinen Blick zumir.


Dafür das ich EuerDorf verschone verlange ich den Hanyou!“


Erschrockenblickte der Dorf älteste in die schwarzen Augen, natürlich Dämonen,immer kaltherzig und unberechenbar. Er hatte also nur das Dorfgerettet um dann an Koyuki ran zu kommen? Sie wussten sie hättenkeine Chance gegen dem Lord also übergaben sie ihn Koyuki.


Wie lautet IhrName?“


Erklangdie Stimme des Youkais, ungläubig blickte Koyuki in seine Augen, siehatte Angst, was hatte er nur mit ihr vor?


Ko....yuki“


Kames stotternd von ihr, der Fürst nickte und deutete ihr das sie nundas Dorf verlassen würden. Ängstlich folgte sie dem Youkai, siewusste das sie es für ihr Dorf tun musste und das es eventuell ihrtot bedeuten würde. Nach einer kurzen Zeit Verliesen beiden dasDorf, Koyuki drehte sich noch einmal um, Tränen bildeten sich inihren Augen, kurz daraufhin floss ihr eine Träne über ihre Wange,danach folgte die nächsten und so ging es weiter.


Nein ich will hiernicht weg! Ich will hier für immer bleiben, aber... ich muss! Ichmuss gehen um mein Dorf zu beschützen!“


Dranges kaum hörbar für einen normalen Menschen von Koyuki, der Fürsthatte es natürlich gehört, genauso wusste er das sie im Tor stehengeblieben ist. Er drehte sich um.


Folge mir und drehdich nicht mehr um, wenn dein Dorf dir lieb ist!“


Drangdie herzlose Stimme des Fürsten an ihr Ohr, Koyuki schluckte wiekonnte man nur so grausam sein. Sie nickte kurz und drehte sichanschließend zögernd in die Richtung des Youkais.
Dieserdrehte sich wieder um und setzte seinen Weg fort, Koyuki folgte ihmund weinte im Stillen, sie dachte zurück an ihre Kindheit, als ihrdas Bild ihrer Mutter wieder vor ihren Augen kam. Sie hatte brauneslanges Haar und war immer sehr gepflegt, immer trug sie Miko Kleidungund hatte ein Lächeln im Gesicht, das hatte sie auch als sie starb.Sie sagte damals zu Koyuki „Ich werde dich immer beschützen!“Nachdem sie starb fühlte die Halbdämonin sich so leer, sie wusstenicht weshalb ihre Mutter von dem Rudel ermordet wurde, und wieso siesie verschont hatten, wieso hatten sie nicht damals Koyuki ermordetund ihr somit diesen Leid erspart!?
Langsamwurde es dunkel und sie hatten sich bereits sehr weit vom Dorfentfernt, Koyuki hatte aufgehört zu weinen, die Tränen waren aufihren Wangen getrocknet und zogen sich in ihre Haut ein. An einemFluss blieben beide stehen, Koyuki war mit ihren Nerven am Ende, siehatte kaum noch Kraft zum laufen, doch sie traute sich nicht dieszuzugeben. „Wir werden hier übernachten!“ Erklang dieStimme des Youkais ehe er sich an einem Baum niederließ und dieAugen schloss. Eine weile verweilte Koyuki, ihr Blick hing an demFürsten, doch plötzlich wurde ihr schwindlig, fast einen ganzen Tagohne einen tropfen Wasser und ohne eine Pause zu laufen und noch dazuzu weinen war eine Nummer zu groß für sie. Sie verlor die Kontrolleüber ihre Beine und brach zusammen, kurz daraufhin schloss sie ihreAugen. Hiroku bekam das natürlich mit, er öffnete in allerSeelenruhe die Augen nachdem das Mädchen ohnmächtig wurde undrichtete sich auf.
KaumSehbar schüttelte er den Kopf, er hätte von einem Menschen nichtsanderes erwartet, aber diese trug das Blut eines Dämonen in sich.Mit langsamen Schritten schritt er auf sie zu, er beugte sich zu ihrrunter und legte sie auf den Rücken. Mit seiner rechten Hand fassteer ihr an die Stirn.


//Sieist ohnmächtig...//


Dachte er sich, innerlich seufzte er. Wie schwach sie doch noch war,da hatte er sich was schönes eingebrockt.
Der Fürst richtete sich auf und schritt wieder zu dem Platz an demer vorher saß, er lief sich dort erneut nieder. Kurz daraufhinschloss er seine Augen, doch schlief er nicht. Hiroku musste nichtschlafen, immerhin war er ein Dämon und Dämonen schlafen nicht.






Mittlerweile war es für Koyuki kein Problem mehr ein paar Tage ohnePause oder einen Schluck Wasser zu laufen oder zu kämpfen.
Sie wurde zur einer richtigen Kriegerin ihres Landes, nicht nur das,sie hatte abgesehen von Hiroku den höchsten Rang zwischen denKriegern. Keiner bedachte sich ihr zu widersetzen oder sie zuunterbrechen wenn sie mal ausnahmsweise etwas sagt. Koyuki ging beiHiroku in die lehre. Sie hatte bei ihm gelernt ihre Gefühle zuunterdrücken und ihr Youki richtig einzusetzen, nicht nur das: Siehatte sich in Hiroku verliebt, auch wenn sie ihre Liebe ihn gegenüberniemals gestehen dürfte oder würde. Sie hatte zu viel angst ihnwieder zu verlieren. Zu verlieren was sie liebte!
Im südlichen Land hatte sie nun endlich viele Freunde gefunden, aberauch Feinde, sie waren unter ihnen, es waren ihre Kollegen. Siemochten Koyuki nicht weil sie ein Hanyou war oder Hiroku begleitendürfte. Sie musste sich vorbereite, die beiden würden erneut aufReise gehen. Koyuki saß auf ihren Bett in Gedanken versunken, siedachte über ihre Vergangenheit und ihre neuen Fähigkeiten nach, siefragte sich ob es ihr Schicksal war mit Hiroku zu gehen, das es ihrSchicksal war von einem Fürsten trainiert zu werden, man lauscht ersei der stärkste Fürst. Er selbst hat dazu keine eigene Meinung.Sie erinnerte sich noch genau daran wie schwer es war die Technik,ihre besondere Fähigkeit heraus zu finden. Ein Lächeln bildete sichauf ihren Lippen, er hatte nie die Hoffnung aufgegeben, er meinteimmer das alles eine gewisse Zeit braucht. Und das zwei Wochensowieso nicht lange sind, als ich nach zwei ganzen Wochen Tag ein Tagaus anfing herum zu meckern. Ich hatte die Lust verloren, vorallemals ich gesehen habe was ich trainieren musste.





Koyuki erhielt gerade die Nachricht das sie sich ins Versammlungssaalbegeben solle, ohne zu zögern schritt sie dahin. Sie war nun schonseit einem Monat bei Hiroku im Schloss.
Nach einer Woche hatten sie schon das Schloss erreicht, es saheinfach fantastisch aus, ein Wunder das es so was gab. Koyuki bekamdamals viele Kimonos und Geschenke, wie auch ein eigenes Zimmer, wassie bis Heute hat. Genauso bekam sie immer alles was sie wollte. Siehatte noch nie soviel Kleidung gehabt, noch nie erging es ihr so gut.Nun traf sie ein, gespannt darauf was nun kommen würde, so erhieltsie die Nachricht von Hiroku persönlich das er sie in die Lehreziehen würde. Sie solle sich fertig für eine Trainingsreise machen,dies tat sie auch. Am Abend zogen beide los, sie liefen die ganzeNacht und den ganzen darauf folgende Nacht ohne Pause. Koyuki konntesich kaum noch auf den Beinen halten. Als Hiroku meinte das siemitten im Wald übernachten würden, er sagte ihr sie solle sichausruhen, morgen fing ihr Training richtig an.
Am darauf kommenden Morgen wachte Koyuki früh auf, sie wurde gewecktvon Hiroku, dieser stand vor ihr und blickte hinab zu ihr. Er hattesie nicht angefasst, er hatte sie mit seinen linken Fuß leichtgetreten um sie so zu wecken, Koyuki blickte in die schwarzenRubinen.Gähnend saß sie sich auf, sie rieb sich kurz dieAugen wurde jedoch dabei unterbrochen, denn Hiroku begann zusprechen.


Ich werdedich nun aufklären, was es mit dem Training auf sich hat, und wieunser Plan da aussehen wird. Aber zuerst musst du mir sagen das du esauch wirklich machen wirst. Es wird ein Jahr dauern, dies wirdsozusagen dann nur die Vorbereitung, ein weiteres Jahr und wirerlernen dir deine besonderen Fähigkeiten, um genauer zu sein lerneich dir dann dein Youki anzuwenden!“


Stummnickte Koyuki „Ja ich werde alles machen!“ Erklang ihre Stimme,so richtete sie sich auf, war trotzdem einen Kopf kleiner als Hiroku.Sie blickte weiterhin in die schwarzen Augen ihres Gegenüber. „Gutwir beginnen mit einem Ausdauer Training, wir fangen an mit gehen,dann mit laufen und dann mit rennen. Zuerst wirst du nur durchnormalen Boden gehen, danach aber musst du durch heißen Boden unddann durch kalten Boden laufen. Du wirst um die ganze Welt reisen,eine bestimmte Richtung. Wenn du dein Ausdauertraining bestandenhast, beginnen wir mit deinem Geschwindigkeitstraining!“ Koyukinickte erneut „Welche Richtung muss ich denn laufen, welchen Weg?“„Du wirst ohne anzuhalten oder nachzudenken diesem Weg folgen!“Nachdem Hiroku seinen Satz beendete packte er eine Schriftrolle aus,er öffnete sie und zeigte ihr einen Weg. Danach drückte er ihr dieKarte in die Hand, sie sollte sich den Weg merken. Koyuki nickte, siesollte sich nun vorbereiten, etwas essen, denn in den nächstensieben Tagen würde sie nichts mehr bekommen. Nachdem Koyuki sichhergerichtet hatte und ebenfalls Mikokleidung trug lief sie los.Zuerst langsam, danach schneller, immer schneller bis sieletztendlich rannte. Sie dürfte nicht mehr stehen bleiben, keinePause machen, neben ihr lief Hiroku, ihm machte es lange nichts aus.Er hatte viel Energie und kraft in den Beinen, momentan schien esKoyuki genauso. Sie liefen einen Strand entlang, nach einem Tagendete dieser und sie liefen weiter, Koyuki dürfte keine Schuhetragen, sie solle den Boden fühlen. Sie liefen nun einen Steinwegentlang, die junge Frau kniff ihre Augen zusammen, es tat ziemlichweh das musste sie zugeben. Sie war so was nicht gewohnt, vorallemweil sie einen Tag lang im Sand lief, der Sand war seidig, aber dieSteine waren hart. Am Mittag als die Pralle Sonne schien fing Koyukierst richtig an zu schwitzen, doch sie gab nicht auf. Sie stolperteimmer wieder, so das sich ihre Mikokleidung nach und nach zerriss.Ihr Rock war nur noch ein Minirock und ihre Beine waren offen,genauso wie ihre Füße, Hände und Arme da sie ja immer wieder hinflog. Hiroku hingegen gab sich ziemlich gut geschlagen, er sah immernoch so fit wie beim Anfang aus und zeigte was ein Dämon draufhatte. Der Schweiz in den Wunden brannte fürchterlich, genauso wieder Dreck in der sich durch den Boden in ihre Wunden bohrte. Nachzwei Tagen hatten sie das Gebiet überquert. Koyuki war völligfertig, sie war am Ende, doch gaben Hirokus Worte ihr immer wiederKraft, sie dachte an ihre Mutter, ja sie wollte ihre Mutter stolzmachen und herausfinden wer ihr eigentlicher Vater war. Sie liefennun durch Schnee, der Boden war sehr kalt, die plötzliche Kältedurchbohrte sie, es brannte richtig in ihren Wunden. Als sie nachvier Tagen auch dieses Gebiet hinter sich ließen, liefen sie durcheinen Vulkan. Der Boden war glühend heiß und Koyuki stolperte immerwieder, doch sie vergaß ihre Schmerzen als sie an den Wolfdämonendachte, der ihre Mutter auf den Gewissen hatte. Sie wollte ihnirgendwann das Wasser reichen können! Nach sieben Tagen kamen siewieder an dem Ort, an dem sie angefangen hatten an. „Bleibenicht sofort stehen, werde erst etwas langsamer, solange bist du nurnoch gehst, ansonsten wirst du furchtbare schmerzen haben!“ Gesagt,getan. Als Koyuki stehen blieb lies sie sich sofort ins Sand fallen,die letzten sieben Tage waren wirklich anstrengend. Am nächstenMorgen bekam Koyuki wieder etwas zu essen, doch nur eine Kleinigkeit.Es solle wieder für sieben Tage reichen. Sie würden nun an derGeschwindigkeit arbeiten. Das taten sie, wieder liefen sie den selbenWeg. Doch dieses mal passte Koyuki besser auf, sie fiel nicht mehr sooft hin und hatte viel weniger wunden. „Lassdeine Arme locker hängen, so kannst du schneller laufen!“ MahnteHiroku sie. Koyuki fiel auf das alle Dämonen so liefen, nun tat siees auch. Sie flog daraufhin ein paar mal hin, doch nach wenigenversuchen lief sie besser und leichter, auch lief sie nun schneller.Nach vier Tagen kamen sie wieder am Ort an. „Gutgemacht Koyuki!“ Wiederrichtete Koyuki sich her, dieses mal hatte es nicht so lange wie beimletzten mal gedauert, und es verlief besser. So liefen Koyuki undHiroku immer wieder die selbe strecke bis sie dann nur noch einen Tagbräuchten. Dies war die normale Geschwindigkeit für einen Dämonen.Nun war dieses Training abgeschlossen, auch wenn sie dazu einenhalben Monat bräuchten. Sie fingen an mit einemKonzentrationstraining bis zu einem Flugtraining, wie auchSprungtraining und Jagdtraining. Nach einem Jahr hatten sie alleshinter sich. Koyuki war nun endlich bereit, ihre eigene Fähigkeit zuerlernen, die Frage: Welche? Eine Woche Erholung gab der Lord ihr,auch wenn sie nun nur noch auf Trainieren aus war. Als sie dann nachder Woche bei Sonnenaufgang los zogen, doch dieses mal trainiertenicht nur Hiroku sie. Bei dem Strand an dem sie immer trainierten gaber ihr die Information das sie nach einer Jungfrau suchen solle. Siewürde Koyuki schon erkennen.
Aufdiese Information hin verschwand Hiroku, Koyuki befolgte seinemBefehl, sie suchte fast den ganzen Tag, als unter einem Wasserfallauf einem Stein eine junge Frau saß „HalloKoyuki!“ Erklangihre Stimme, Koyuki wusste sofort wer gemeint war, und das sie dieJungfrau sein müsste von der Hiroku sprach. So begangen sie einTraining, ein hartes Training. Immer wieder schrie die Jungfrau siean, diese trug den Namen Nami. Ein halbes Jahr lang trainierten siezusammen und Koyuki musste die verrückten Sachen machen. Wie sichnackig unter einen Wasserfall zu stellen und dies sieben Tage lang umzu lernen zu fliegen. Ihre langen schönen braunen Haare abschneidenda diese angeblich nur im Wege sein oder auch zwei Wochen lang imWasser schwimmen um zu lernen auf dem Wasser zu laufen. Sie lerntenach und nach diese Fähigkeiten bis sie es letztendlich beherrschteverging ein Jahr, auch bei Nami bekam Koyuki nicht sonderlich vielund oft etwas zu essen. Nachdem das Training beendet wurde tauchteauch wieder Hiroku auf, dieser meinte es sei an der Zeit. Koyukiversuchte dann die verschiedensten Techniken um dann zu erfahren:Wind ist war nicht ihr Element, weder Wasser, noch Feuer oder Luft.Nach zwei Wochen war sie am verzweifeln und wollte aufgeben, dochHiroku glaubte fest an Koyuki. Irgendwann kam diese auf Kristall. Sieversuchte es und wie durch ein Wunder beherrschte sie dieses selteneElement.
Sie erfand sich selber Techniken um ihre Gegner zu stellen,sie übteihre Techniken meist an fremde Dämonen oder Feinden aus. Nun war ihrTraining beendet und Koyuki war eine starke Frau, zwei Jahre hatteihr Training gedauert.


Ende~


Mittlerweile war Koyuki fertig, so lief sie zu Hiroku der schon beimAusgang wartete und beide zogen los. Innerlich krümelte Koyukidarüber was dieses mal auf sie zu kommen würde!

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